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30.04.06

Nächste Phase

Das Projekt geht nun in die nächste Phase! Bewerbungen werden nicht mehr angenommen, morgen oder spätestens Dienstag morgen - ich hatte ganz vergessen, dass der 1. Mai ein Feiertag ist - werden die glücklichen Teilnehmer bekannt gegeben und im Laufe der Zeit bis zum 10.5. einzeln vorgestellt.

Geschrieben von Irakli um 16:16 | Permanenter Link | Kommentare (1) | TrackBack

26.04.06

FeuReX – Kompetenzzentrum für Feuerwehren und Rettungskräfte

Sicherheit und routinierte Vorgehensweise der Feuerwehrleute im Innenangriff sind die Erfolgsfaktoren im Einsatzdienst. Die optimierte Ausbildung der Einsatzkräfte bilden die Basis dafür – und stellen gleichzeitig das oberste Ziel von FeuReX dar.

Die praxisorientierte Ausbildung knüpft nahtlos an die Lehrinhalte der staatlichen Feuerwehrschulen an und ermöglicht das nachhaltige Üben von realtypischen Einsatzsituationen, in einem sicheren und überwachten Umfeld. Die umfassende Kompetenz als Ausbildungszentrum für Feuerwehren und Rettungskräfte erwächst indes aus den Segmenten der technischen Hilfeleistung bei PKW und LKW Unfällen sowie der richtige Einsatz bei Gefahrgutunfällen. Das Rückgrat bilden die speziell geschulten Trainer, wobei jeder für sich selbst auf langjährige Erfahrung im Feuerwehrdienst zurückblicken kann. Das gebündelte Know-how von Experten aus Berufs-, Werk- und Freiwillgen Feuerwehren erlaubt selbst die Entwicklung kundenspezifischer Ausbildungsabschnitte.

Den Ausbildungsschwerpunkt bildet die Heißausbildung, Wärmegewöhnung sowie das Training richtigen Verhaltens bei Rauchgasdurchzündung. Geschult wird jeweils in feststoffbefeuerten Anlagen; somit werden einsatzrealistische Situationen unter realtypischen Sicht und Wärmebedingungen ermöglicht. Die nachdrückliche Forderung für diese Art der Weiterbildung kommt aus den Reihen der Feuerwehren als Forderung für die Sicherheit im Einsatzdienst. Im Mittelpunkt dabei steht eine vierstufige Ausbildung für Atemschutzgeräteträger und damit die optimierte Vorbereitung der Hilfskräfte für den Einsatzdienst. (4-Stufenplan wurde bereits im weblog-Interview dargestellt).


Sicherheit bei der Ausbildung

Das Thema Sicherheit wird bei FeuReX sehr groß geschrieben. Als Grundlage zum Bau einer Heißausbildungsanlage dient die DIN 14092. In ihr ist genau festgelegt wie derartige Anlagen gebaut sein müssen um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Zusätzlichen zu den geforderten Sicherheitseinrichtungen haben die Betreiber von FeuReX eine weitere, sehr effektive Sicherheitseinrichtung verbaut. So kann beispielsweise in der Wärmegewöhnungsanlage innerhalb weniger Sekunden das komplette Dach mittels mechanischer Betätigung aufgeklappt werden. Im Notfall wird dadurch schlagartig Rauch und Wärme abgeführt. Bei jedem Training steht für jeden eingesetzten Trupp ein komplett ausgerüsteter Reservetrupp vor der Trainingsanlage in Bereitschaft. Bei jedem Training ist mindestens ein Rettungssanitäter/ -assistent vor Ort. Alle Ausbilder sind frühdefibrillationsberechtigt und können durch jährliche Wiederholungsübungen einen therapiefreien Intervall ausschließen.

Weiterhin unterziehen sich die FeuReX Ausbilder regelmäßigen Standardisierungs-trainings, zu welchen ebenfalls Notfallausbildung zählt. Um bei einem Notfall bestmögliche Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes leisten zu können steht dem Team eine umfangreiche Notfallausrüstung zur Verfügung.
Dem hervorragenden Trianing der Ausbilder und den hohen Sicherheitsstandards der Anlagen ist es zu verdanken, dass bislang kein meldepflichtiger Unfall zu verzeichnen ist.


Mobilität der Anlage

Planungsgrundlage für die Trainingsanlage der Fa. FeuReX war die Anlage mobil zu halten. Interessierte Feuerwehren können die Anlage mieten und an jedem Ort im Landkreis aufstellen. Verfügt die Feuerwehr über ein Wechselladerfahrzeug kann der Transport kostenlos durch die Feuerwehr selbst dargestellt werden. Ansonsten erfolgt der Transport durch FeuReX. Vorteil hierbei ist dass eine große Anzahl an Feuerwehrleuten ohne Anfahrtszeiten an der Heißausbildung in einer holzbefeuerten Wärmegewöhnungsanlage direkt vor Ort teilnehmen können.

Wärmebildkameratraining

Als Kompetenzzentrum bieten wir als weiteres Trainingsmodul Wärmebildkamera-trainings an. Gerade für Feuerwehren die im Begriff sind eine Wärmebildkamera zu beschaffen oder Feuerwehren die bereits eine Wärmebildkamera besitzen wird der richtige und zielgerichtete Einsatz dieses modernen Einsatzmittels nahe gebracht. In einem Tagesseminar werden dem Teilnehmer Grundkenntnisse in der Theorie wie das Prinzip der Thermographie, und die Grenzen der Technik sowie Gefahren erläutert. Im praktischen Abschnitt werden der Würfelblick, das sichere und vor allem zügige Vorgehen in Brandräumen sowie das Vermeiden von Fehleinschätzungen äußerst praxisorientiert und unter sehr einsatzrealistischen Bedingungen vermittelt.

Materialtests

Die hervorragenden Testbedingungen der Anlagen nutzen auch viele namhafte Herstellerfirmen feuerwehrtechnischer Ausrüstung. So werden neueste Schutzkleidungen von verschiedenen Firmen unter einsatzrealistischen Bedingungen durch Ausbilder und interessierte Teilnehmer getestet. Auch neueste Technik wie Wärmebildkameras, Strahlrohre, Sicherheitsschuhwerk, Feuerwehrhelme usw. werden in den Anlagen auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft. Teilnehmer können hier neben dem eigentlichen Training auch unkompliziert neue Geräte testen und sich die Erfahrungen der Ausbilder zu nutze machen. Selbiges gilt natürlich auch für Schutzkleidung mit unterschiedlicher Membrantechnik und eine breite Palette von Schutzhandschuhen.

Vermittlung von standardisierten Lehrinhalten

Als Trainingszentren vermitteln wir ausschließlich deutschlandweit gültige Lehrmeinungen. In enger Kooperation wurden Standards zur richtigen Türöffnungsprozedur, Temperaturcheck, Eindringen in verrauchte Räume, Sprühimpulslöschverfahren und der richtigen Löschtaktik mit Wasser, Wasser Schaummittelgemisch oder Druckluftschaum erarbeitet. Als großer Erfolg wird bewertet, dass die führenden Ausbildungseinrichtungen der Berufsfeuerwehren Mönchengladbach, Osnabrück, Düsseldorf als auch die Trainingszentren Rhein-Ruhr, FeuReX oder ErhaTec deckungsgleiche Lehrmeinungen vertreten. Sicherlich ein richtiger und wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Ein weiteres Segment stellen Seminare im Bereich der Technischen Hilfeleistung dar. Hierbei kann der Lehrgangsteilnehmer mit modernsten Gerätschaften unter Anleitung kompetenter Ausbilder neue Möglichkeiten zu patientenorientierten Rettung aus KFZ erlernen. Gerade die Entwicklung im Bereich neuer Fahrzeugtechnologien schreitet immer rasanter fort. In diesem Bereich der primären Menschenrettung ist fortlaufendes Training der Feuerwehren an aktuellen Fahrzeugmodellen unerlässlich. Hier gilt es sich stets auf dem neuesten Stand zu halten und durch Üben von neuen Schnitttechniken, richtiger Auswahl der hydraulischen Rettungsgeräte und dem schnellstmöglichen Befreien von Verunfallten aus KFZ einen Beitrag zur optimalen Rettung von Verkehrsopfern beizutragen. Dabei bilden die einsatzrealistische Weiterbildung von Notärzten und Rettungsassistenten ebenso wie die Zusammenarbeit der Feuerwehr mit dem Rettungsdienst wichtige Ausbildungsabschnitte.

Im Seminar für LKW-Rettung werden wichtige Grundkenntnisse über den Aufbau von LKW-Führerhäusern den richtigen Schnitttechniken, Techniken zum Sichern der LKW-Führerhäuser und dem sicheren und schnellen Befreien von Personen vermittelt.

Geschrieben von Stefan C. um 19:34 | Permanenter Link | Kommentare (0) | TrackBack

FeuReX – Vollmobile Heißausbildungsanlage

Einzigartig präsentierte sich die FeuReX Heißausbildungsanlage mit dem Modul Wärmegewöhnung auf der FireEngineering 2006 in Köln. Die Anlage ist vollmobil und somit im Handumdrehen beim Kunden vor Ort und betriebsbereit. Auszeichnend ist das schlüssige und über die Grenzen hinaus anerkannte Ausbildungskonzept sowie die qualitativ hochwertige Ausbildung mit dem Know-how ausgewählter Ausbilder aus Berufs-, Werk- und Freiwilligen Feuerwehren. Aufgrund des Aufstellungsortes direkt am Messegelände wurde die Anlage ein richtiger Publikumsmagnet.

Binnen 3 Tagen wurden in einem extra für die Messe entwickelten Ausbildungsmodul zur Realbrandausbildung mehr als 110 Teilnehmer geschult. Schwerpunkt des Trainings bildete die Wärmegewöhnung in der feststoffbefeuerten Heißausbildungsanlage sowie die Strahlrohrführung unter Extrembedingungen. Absolut überzeugt zeigten sich die Teilnehmer von der praxisnahen Ausbildung und dem zugrunde liegenden Trainingskonzept.

Die Trainingsanlage selbst besteht aus mehreren aneinander gereihten Modulen, wobei in jedem Einzelnen ein eigener Ausbildungsschwerpunkt verfolgt wird. Beispielsweise konnte die systematische Suche nach vermissten Personen unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras durchgeführt werden. Hierzu konnte Gary Simson, Ex Berufsfeuerwehrmann aus Manchester, New Hampshire USA (27 Jahre Berufserfahrung davon 12 Jahre als Leiter der Ausbildung) als Koryphäe auf diesem Gebiet gewonnen werden.

Nach Vermittlung der Strahlrohrtechniken konnten die Teilnehmer die erlernten Kenntnisse im Bezug auf Türöffnung und Rauchgaskühlung nochmals unter Realbrandbedingungen in Angriffsübungen vertiefen.

Die mobile Heißausbildungsanlage wurde basierend auf einem Wechselladersystem konstruiert und lässt sich somit unproblematisch an jeden beliebigen Ausbildungsort transportieren. Für die FeuReX Mannschaft sind dabei auch Touren durch angrenzende europäische Staaten geplant.

Beheimatet ist das FeuReX Trainingszentrum Oberhausen bei Neuburg an der Donau in Bayern. Insgesamt befasst sich das Kompetenzzentrum für Feuerwehren und Rettungskräfte mit den Ausbildungsschwerpunkten Wärmegewöhnung, Rauchgasdurchzündung, technische Hilfeleistung, Industriebrandschutz und zukunftsweisende Löschverfahren wie Druckluftschaum.

Bereits seit längerem wird diese Art der Ausbildung unter realen und kontrollierten Einsatzbedingungen für Atemschutzgeräteträger aus den Reihen der Feuerwehren gefordert. Ziel ist es die Einsatzkräfte stressfrei und gefahrlos an die Bedingungen im Brandraum heran zu führen und somit das nötige Handwerkszeug für den routinierten Einsatz zu vermitteln.

Die Trainingsinhalte passen sich den Erfordernissen der Teilnehmer an. Von Beginn an steht die Zusammenarbeit mit Industriepartnern und Feuerwehren im Mittelpunkt. Gemeinsam werden Übungsszenarien und Ausbildungsgänge in den einzelnen Fachrichtungen erarbeitet. Ein modularer Aufbau der Lehrveranstaltungen ermöglicht die dynamische Weiterbildung der Mannschaft, auch über mehrere Ausbildungsschritte hinweg.

Der daraus erwachsende Praxisbezug ist es, der die Kompetenz als Trainingszentrum hervorhebt. Das Know-how der Ausbilder in Zusammenwirken mit dem Einsatz zukunftsweisender Technologien erlaubt Ausbildung auf höchstem Niveau.

FeureX, Peter Moedl

Geschrieben von Stefan C. um 19:29 | Permanenter Link | Kommentare (0) | TrackBack

21.04.06

Atemschutzausbildung: Stufenkonzept

Im Interview wurde dieses Thema schon angegangen: wie sieht denn eine umfassende Atemschutzausbildung aus? Die Rahmenbedingungen wurden auch beschrieben: moderne Bausubstanz bedeutet weniger Vollbrände, sondern auf einzelne Räume beschränke Brände die einen aggressiven Innenangriff erfordern.

Um einen Innenangriff erfolgreich durchzuführen bedarf es einerseits einer guter PSA (persönlichen Schutzausrüstung), andererseits einer guten Ausbildung.

0604 Ingo

Basis der Atemschutzausbildung ist der vorgeschriebene 24-Stunden Grundlehrgang, der die Grundlagen vermitteln soll. Dazu eine regelmässige, meist jährliche, Wiederholungsübung inklusive Einsatzübung und Belastungstests. Dies wäre Stufe 1 als absolutes Minimum um Einsatzkräfte in den Innenangriff zu schicken. Ruhigen Gewissens kann das aber nicht sein, denn in den meisten Fällen fehlt die Heißausbildung.

Nach einem kurzen Überfliegen der ersten Umfrageergebnisse über Heissausbildung dürfte deren Wichtigkeit bei den Wehren erkannt worden sein, jedoch fehlt es an Ausbildungsmöglichkeiten und auch fehlt es an Informationen.

Stufe 2 wäre der Gang in einen gasbefeuerten Container, Stufen 3 und 4 der feststoffbefeuerte Container. Ich hatte mich in Köln mit Gary Simpson über beide Systeme unterhalten. Für ihn war der Unterschied eindeutig: feststoffbefeuerte Container sind wesentlich näher an der Realität, so ist die Wärmebelastung wesentlich gleichmäßiger und man kann den Löschangriff besser üben.

Trotzdem sind Gasbefeuerte Container extrem sinnvoll, besonders um die hohen Temperaturen "kennen zu lernen" und auch die Grenzen der eigenen PSA auszuloten.

Verbunden mit einer guten Ausbildung in Strahlrohrführung geht es dann in die Stufe 3, ab der FeuReX mit dem Ausbildungsangebot ansetzt: Die Wärmegewöhnungsanlage WGA. Hier wird schon eindrucksvoll hart am Limit des physischen gefahren und die Möglichkeiten der PSA vollstens ausgeschöpft. Man geht durch ein Kriechstrecke, darf eine Wohnung durchsuchen und schließlich kommt man ans Feuer. Danach wieder ein kompletter Durchlauf inklusive Dampfwalze vom Wasserstrahl.

Stufe 4 ist dann die Rauchgasdurchzündungsanlage RDA ("Flash-Over-Container"), wo man auch den im Strahlrohrtraining erlernten Selbstschutzreflex in echt ausprobieren darf. Die RDA-Ausbildung ist wiederum in vier Stufen unterteilt, angefangen von "nur mal sehen wie es läuft" bis hin zu einer autarken Angriffsübung.

Zu einer umfassenden Heißausbildung gehören natürlich auch weitere "Module" wie z.B. Notfalltraining, Training mit der Wärmebildkamera, Strahlrohrtraining, Absuchen, Räume markieren usw.

Jetzt die Frage: ist das ein sinnvolles Stufenkonzept? Wird dieses Stufenkonzept bei Euch angewandt? Habt ihr ein ähnliches Konzept?

Geschrieben von Irakli um 09:56 | Permanenter Link | Kommentare (4) | TrackBack

19.04.06

Rund um FeuReX

FeuReX tauchte im Weblog das erste Mal am 20. Februar auf: wir hatten damals einen Link auf den spannenden Erlebnisbericht bei Atemschutz.org gesetzt. Ich empfehle auf jeden Fall, Michaels Ausführungen zum Trainingstag zu lesen: Dort könnt ihr auch "ungeschminkt" sehen, was Euch in Oberhausen erwartet. HIermit ist auch Ingo's Frage beantwortet, wie ich denn überhaupt auf FeuReX gekommen bin: über Atemschutz.org.

0604 Gary

Dann gab's ein Interview zum Thema Heißausbildung, auch als Rahmen für das Projekt empfehlenswert. Sehen, worauf es ankommt.

Auf der FireEngineering konnten Stefan und ich in den Container (Fotos) und uns einen Eindruck von der Hitze machen: Dabei haben wir uns einen sauberen Satz heiße Ohren geholt.

Geschrieben von Irakli um 16:59 | Permanenter Link | Kommentare (0) | TrackBack

18.04.06

Willkommen zum Erlebnisprojekt FeuReX!

Liebe Leser des Feuerwehr-Weblog, herzlich willkommen zum Erlebnisprojekt FeuReX! Dieses Blog wird Dreh- und Angelpunkt des Projekts über den gesamten Zeitraum sein.

Kern des Erlebnisprojekts ist die Teilnahme an einem Training für Wärmegewöhnung am 10.05. in der feststoffbefeuerten Anlage von FeuReX in Oberhausen bei Ingolstadt, für das sich sechs Teams a zwei Personen, insgesamt also 12 Personen, bewerben können.

Genau genommen geht es hier um den Lehrgang "B 100 Realbrandausbildung, feststoffbefeuert, Heißausbildung mit Angriffsübungen" (nähere Informationen), und zwar ohne anfallende Kosten für die Teilnehmer!

Den Bewerbungsbogen und weiterführende Informationen könnt ihr hier downloaden (Word Dokument oder als PDF).

In den nächsten Tagen folgen hier weitere Informationen, auch werden wir näher auf das Unternehmen FeuReX und Themen rund um den Innenangriff (Ausbildung, PSA, Strahlrohrführung, etc.) eingehen.

Zudem werden hier auch Mitarbeiter von FeuReX mitbloggen und somit direkt mit Euch, den Lesern einen Dialog führen. Wenn ihr also Fragen, Anregungen oder Kritik habt, könnt ihr sie sehr gerne per Mail (feurex (at) feuerwehr-weblog.de) an das Projektteam richten, oder auch per Kommentar.

Ich denke, es wird spannend! Und nun viel Spaß, und viel Glück den Bewerbern!

Geschrieben von Irakli um 23:37 | Permanenter Link | Kommentare (10) | TrackBack

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